Unsere Ökobilanz

Von DETOWA Naturprodukte

Ökobilanz

Anhand der Ökobilanz können wir als Hersteller ausrechnen, welcher Herstellungsprozess oder welche Verpackung die nachhaltigste ist. Wir möchten auch Sie zusätzlich sensibilisieren, wie viel Sie von dem verbrauchen, was auf der Erde vorhanden ist.

Warum wir uns damit beschäftigen sollten?

Die vorhandenen Ressourcen werden schlichtweg bald nicht mehr für alle reichen wenn wir verschwenderisch mit ihnen umgehen. Eine nachhaltige Lieferkette schafft für alle an der Herstellung und Vermarktung beteiligten Akteure langfristig einen ökologischen und sozialen Nutzen.

Was wir tun wollen

Nachdem wir eine der leichtesten 1 Liter Glasflaschen auf den Markt mit einem Recycling Anteil von über 85% eingeführt hatten, gehen wir nun noch einen Schritt weiter, in dem wir künftig auch auf die blaue Beschichtung der Umwelt zuliebe verzichten. Dies reduziert signifikant den CO2 Ausstoß, die damit verbundenen Aussortierungs- und Einschmelzungsprozesse sowie die erneute Einbindung in das System.

Gewässer

Zusätzlich leisten wir einen Beitrag zur Reduzierung der Entsorgung gewaltiger Abwassermengen durch Farbbeschichtungen, die immer mehr unsere Gewässer belasten.

Blaue Flasche weg, transparente Flasche her!

Für mehr Nachhaltigkeit
Für eine intakte Umwelt
Für ein gutes Gewissen

Immunsystem

BLOGBEITRAG ZUM NACHHÖREN

Von Ilka Wessenhagen

Journalistin für Gesundheit, Beauty und Wellness

Immunsystem stärken - Lifehacks für einen gesunden Körper!

Unser Körper hat täglich mit zahlreichen Angreifern zu kämpfen. Nässe, Dunkelheit und Kälte machen unserem Immunsystem gerade in der kalten Jahreszeit verstärkt zu schaffen. Wenn es zu viel wird, fangen wir uns schnell eine Erkältung.  Was viele nicht ahnen: Die Langzeitfolgen eines dauerhaft geschwächten Immunsystems können noch viel größer sein. Es schadet daher nicht, das eigene Immunsystem etwas zu unterstützen.

Warum ein gesundes Immunsystem so wichtig ist!

Ein starkes Immunsystem sorgt für einen gesunden und belastbaren Körper. Ist das Immunsystem hingegen kurzzeitig oder langfristig geschwächt, macht dies den Körper anfälliger für Krankheiten. Bakterien, Viren und Keime haben dann ein leichtes Spiel. Ein dauerhaft geschwächter Körper macht uns außerdem anfälliger für Langzeitprobleme wie Stresserkrankungen und eine psychische Schwierigkeiten. Ein wenig Unterstützung lohnt sich also nicht nur in den kälteren Monaten. Doch wie genau stärkt man das Immunsystem am besten? Bedeutet das viel Mehraufwand? Die kurze Antwort: Nein. Schon mit ein paar kleinen Veränderungen des Alltags können die eigenen Abwehrkräfte trainiert werden.

Ausgewogene Ernährung

Wenn Sie Ihrem Immunsystem etwas Gutes tun möchten, sollten Sie stets auf eine gesunde Vielfalt in Ihrer Nahrung achten. Dazu gehören vor allem ausreichend Vitamine und Mineralien , Bei einer mangelhaften Ernährung leidet schließlich nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche. Viel frisches Obst und Gemüse sollten daher regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. In der dunklen Jahreszeit können zusätzliche Vitamin-D3-Einnahmen notwendig sein, da der Körper dieses Vitamin hauptsächlich über Sonneneinstrahlung aufnimmt. Für die Abwehr von Krankheitserregern sind jedoch vor allem Vitamin C und Zink wichtig. Sie unterstützen die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit und sorgen für eine Aktivierung der Abwehrzellen. Sowohl Zink als auch Vitamin C können normalerweise im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ausreichend eingenommen werden. Allerdings kann es nicht schaden, gerade in der Winterzeit oder bei den ersten Anzeichen einer Erkältung zusätzlich darauf zu achten. Die Folgen sind ansonsten ein geschwächtes Immunsystem und nicht selten sogenannte Winterdepressionen.

Bewegung an der frischen Luft

Ein gesunder Körper braucht regelmäßige Bewegung und frische Luft. Warum also nicht direkt beide Elemente kombinieren? Bewegungseinheiten haben häufig sogar einen gesteigerten Effekt, wenn sie an der frischen Luft stattfinden. Ein langer Spaziergang im Wald oder im Park ist ideal. Ein zusätzlicher Bonus: Wer sich regelmäßig bewegt vermeidet auch andere Symptome, wie Verspannungen und Muskelschwäche.

Stressabbau

Stress ist eine der Hauptursachen für zahlreiche Langzeiterkrankungen. Schon kurze Stressphasen machen den Körper anfälliger für Krankheiten, doch dauerhafter Stress kann sogar zu Herzerkrankungen und Depressionen führen. Sie sollten daher darauf achten, sich regelmäßige Auszeiten zu gönnen und Stress nach Möglichkeit zu reduzieren. Das steigert sowohl das psychische als auch das physische Wohlbefinden!

Ein ausgeglichener Wasserhaushalt

Regelmäßiges Trinken ist wichtig. Flüssigkeitsmangel kann schon kurzzeitig zu Unannehmlichkeiten wie einem ständigen Durstgefühl, trockenen Lippen und Müdigkeit führen. Langfristig betrachtet wird der gesamte Organismus geschwächt. Achten Sie auf eine regelmäßige Wasserzufuhr. Alternativ können auch Kräuter- oder Früchtetees getrunken werden. Koffein sorgt allerdings dafür, dass der Körper verstärkt Flüssigkeit ausscheidet. Daher können Kaffee und Tee nicht als Wasserersatz dienen.

Ruhezeiten und mentales Wohlbefinden

Ein gesunder Körper und ein gesunder Geist beeinflussen sich stets gegenseitig. Achten Sie daher bei der Instandhaltung Ihres Immunsystems auch auf eine mentale Ausgeglichenheit. Ausreichend Schlaf und regelmäßige Entspannungszeiten sind enorme Immunbooster! Sehr wirksam ist auch ein kurzes digital-detoxing, also kleine Auszeiten von der digitalen Welt: Schalten Sie das Handy aus, klappen Sie den Laptop zu und verbringen Sie den Abend mal wieder mit Ihren Liebsten und einem Buch!

Fazit

Stärkung für das Immunsystem zu erhalten, ist gar nicht so schwer, wie viele denken. Schon ein paar Veränderungen im Alltagstrott können für langfristige Stabilität sorgen. Sobald sich eine neue Routine eingespielt hat, wird es sich kaum noch wie ein Aufwand anfühlen. Ihr Körper wird es Ihnen danken!

Allergien - Teil I

BLOGBEITRAG ZUM NACHHÖREN

Von Vanessa Garmisch

Autorin für Gesundheit, Beauty und Wellness

Symptome und Auswirkungen

Tränende Augen, laufende Nase und lästiger Juckreiz - die Symptome einer Allergie sind besonders unangenehm und schränken uns im Alltag ein. Wer regelmäßig unter Allergien leidet, hat auch mit Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen. Solche Allergieschübe laugen uns regelrecht aus. 

Woher eine Allergie rührt, hat ganz unterschiedliche Ursachen: Sowohl die Katze, die Nüsse im Salat als auch die Pollen im Frühjahr können für den Allergieschub verantwortlich sein. Doch was passiert bei einer Allergie eigentlich genau? Und was hat der Stoffwechsel damit zu tun?

 

Wie entsteht eine Allergie?

Bei einer Allergie reagiert unser Organismus mit Abwehr auf körperfremde Substanzen. Das kann in Form von Niesen, Juckreiz, Schwellungen, tränenden Augen, Atemnot oder Magen-Darm-Beschwerden geschehen. Im Grunde handelt es sich um eine Fehlinterpretation unseres Immunsystems.[1] Unser Immunsystem überprüft unaufhörlich, ob es sich bei aufgenommenen Substanzen aus unserer Umwelt um schädliche oder unproblematische Stoffe handelt. Identifiziert unser Immunsystem die körperfremde Substanz fälschlicherweise als potentiellen Krankheitserreger, schlägt das System Alarm. 

Allergietypen

Wie wir auf bestimmte Allergene reagieren, hängt wesentlich von unserem Allergietyp ab. Insgesamt gibt es vier verschiedene Allergietypen: [2] 

Allergietyp 1: Dieser Allergietyp wird auch als "Soforttyp" bezeichnet. Rund 90% gehören dem Allergietyp 1 an. Ob Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie oder Nahrungsmittelallergie - die Liste ist lang. 

Allergietyp 2: Die zytotoxische Form kommt selten vor. Die Allergie wird durch bestimmte Medikamente oder transfundiertes Blut ausgelöst. 

Allergietyp 3: Diese allergische Reaktion vom Arthus-Typ ist durch die Bildung von Immunkomplexen (Antigenen + Antikörpern) geprägt. Diese Form führt zu allergischen Entzündungsreaktionen im Körper. 

Allergietyp 4: Dieser Allergietyp äußert sich erst später. Mehrere Tage können zwischen dem Kontakt mit einem Allergen und den ersten Allergiesymptomen vergehen. 

 

Was haben Allergien mit unserem Stoffwechsel zu tun?

Bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeiten wirken sich besonders ungünstig auf den Darm aus. [3] Im Darm entstehen allergische Entzündungsreaktionen und Bauchschmerzen. Durchfall oder Blähungen können die Folge sein. Allergien und Verdauung sind also eng miteinander verwoben.

Um diesen Zusammenhang zu verstehen, müssen wir noch einen Schritt weiter gehen: Wir müssen uns die Verstoffwechselung ansehen. Die Verdauung ist nur eine Vorstufe für die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Der Stoffwechsel bildet sozusagen die Grundlage aller lebenswichtigen Vorgänge im Körper und umfasst alle biochemischen Prozesse, die in den Zellen ablaufen. Wird unser Stoffwechsel durch schlechte Ernährung, wenig Bewegung oder bestimmte Erkrankungen in seiner Funktion einschränkt, geht das häufig mit weniger Wohlbefinden im Alltag einher. Ein schlechter Stoffwechsel äußert sich häufig durch Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Unverträglichkeiten. Ein möglicher Zusammenhang mit dem Stoffwechsel muss allerdings noch weiter erforscht werden.